WARUM ICH WIEDER EINEN RUCKSACK TRAGE.

WARUM ICH WIEDER EINEN RUCKSACK TRAGE.

Vielleicht hast du dich auch schon gewundert, denn ich bekam schon einiges an Feedback… ja! ich trage jetzt einen Rucksack. Einen Business-Rucksack um präzise zu sein. Früher hatte ich so eine klassische Handtasche, mein sogenanntes mobiles Büro. Da ich sehr viel unterwegs bin, als digitaler Nomade, hatte ich dies auch immer dabei. So konnte ich von überall arbeiten, wann immer ich musste, konnte oder wollte.


Photo: Andrea Monica Hug

Ehrlich gesagt, hätte ich nicht gedacht, dass ich mir jemals wieder ein Rucksack anschaffe, aber dann habe ich es doch gemacht. Vielleicht weißt du es noch nicht, aber der Rucksack wird gesellschaftsfähig. Auch wenn man vor 20 Jahren nur die Nerds, in Birkenstock-Sandalen mit Rucksäcken in Richtung IT-Abteilung laufen gesehen hat, findest du mittlerweile Rucksäcke immer mehr bei den verschiedensten Menschen und aus allen Branchen. Weil wir immer mobiler werden. Laptop, Notizbuch und weitere Utensilien haben wir immer dabei, darum ist so ein Rucksack eine tolle Sache. Er ist bequem zu tragen und hat viel Platz. Natürlich gibt es verschiedenste Ausführungen und Modelle. Das ist dann Geschmackssache.

Zurück zu dem WARUM ich jetzt wieder einen Rucksack trage. Anfangs habe ich mich schon wieder etwas in die Schulzeit zurück versetzt gefühlt. Doch bin ich nun total begeistert von dem Business-Rucksack. Das Mitführen von meinem kompletten mobilen Büro gestaltet sich so viel leichter und angenehmer. Die Tasche an einer Hand zu tragen war sehr einseitig und je schwerer die Tasche, umso schlechter für die Haltung. Da ich auch regelmäßig über längere Distanzen pendle, hatte ich auch immer irgendwie eine Hand zu wenig. Mit dem Rucksack habe ich beide Hände frei und kann unterwegs das iPhone bedienen, E-Mails beantworten, mich der Social Media Kommunikation zuwenden oder einfach mal einen Kaffee trinken, to go. Somit auch in diesem Sinne eine sehr praktische Entscheidung.

Freundlicherweise hat Koffer.ch mir den ContemPRO Commuter Rucksack von EVERKI zur Verfügung gestellt. Ich darf ihn nun seit rund 2 Monaten testen und trage ihn immer unterwegs. Der Rucksack erweist sich als treuer und zuverlässiger Begleiter und funktioniert hervorragend mit dem Carryon-Koffer von Bluesmart…

Der Schacht am Rücken eignet sich gut für ein Laptop von bis zu 15” plus einige Dokumente. Außerdem gibt er einen hervorragenden Halt für das Rückenteil. Auch ist der Laptop vor Diebstahl mehr oder weniger gesichert, man vermutet den Computer nicht gerade in diesem Fach. Am Rückenteil gibt es auch eine Trolley-Lasche um den Rucksack am Carry-On zu befestigen.

Das Hauptfach bietet viel Raum ohne das es unorganisiert wirkt. Ein Separator mit zwei Netzen und ein Reißverschlussfach innen und außen helfen beim Ordnen von Allem was man so mitnehmen will. Die Seitentaschen runden das Ganze ab: die eine hat Platz für Portemonnaie und Schlüssel die andere hat Platz für ein Wasserflasche. Gerade weil ich viel unterwegs bin ist das wertvoll. Einfach genial, denn jetzt habe ich immer Wasser zum Trinken dabei.

Ein Manko hat es, die Verstellriemen. Sie bleiben nicht immer in der gleichen Position. So dass ich sie jedes Mal wieder von neuem einrichten muss. Das ist nicht so toll.

Photo: Ethan Oelman

Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit meiner Wahl und froh das ich nun bequemer unterwegs sein kann. Der Rucksack ist sehr praktisch und erfüllt zu 100% meinen Zweck. Kann ich nur weiterempfehlen.

Danke auch an Koffer.ch für die tolle Beratung und Zusammenarbeit.


Photo: Boris Baldinger

WERKSTATTGESPRÄCH MIT LOVEY WYMANN

WERKSTATTGESPRÄCH MIT LOVEY WYMANN

IM GESPRÄCH MIT… LOVEY WYMANN

Buchstabenjongleurin mit einer penetranten Neugierde und einem unendlichen Wissensdurst, den ich nicht nur beruflich, sondern auch privat bzw. auf Reisen gerne stille. Lebe mit zwei Katzen zusammen in der Engelburg.

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Was siehst Du, wenn Du aus dem Fenster schaust?

Eine grosse Linde und der Sternenbrunnen, dahinter Häuser.

Welcher Alltagsgegenstand ist Dir am wichtigsten?

Die Kaffeetasse – oder zählt das Smartphone schon zu den Allltagsgegenständen?

Was motiviert Dich, um täglich zur Arbeit zu gehen?

Lust an der Sprache; Neugierde auf unterschiedliche Menschen und Unternehmen; Kontakte mit spannenden Menschen.

Wo holst Du deine Ideen oder lässt du dich inspirieren?

Queerbeet: Social Media, News Alerts, Tagungen, auf Spaziergängen, bei kulturellen Anlässen …

Was bedeutet Unternehmertum für dich?

Selbst-Management, sich immer wieder neu definieren und reflektieren.

Was liegt auf deinem Nachttisch?

Der Lichtwecker und ein Glas Wasser (na ja, die stehen), Body Lotion und Fusscreme. Teilweise auch die Katze 🙂

Welche ist deine Lieblingsfarbe?

Bei der Kleidung Blau, bei Blumen gelb, bei Möbeln rot und gelb kombiniert

Herzlichen Dank für das freundliche Gespräch… xx, @xx

Akquise – ein nötiges Übel? Das muss nicht sein.

Akquise – ein nötiges Übel? Das muss nicht sein.

WERKSTATTWISSEN | AUSGABE 5

Im Gespräch mit Kunden und Partnern fällt immer wieder das Stichwort «Akquise». Für viele ist sie ein ungeliebtes Übel der täglichen Arbeit. Doch eigentlich ist Akquise gar nicht so eine Hexerei. Wenn man es richtig angeht, stellt sich der Erfolg ein. Die einfachste Form der Kaltakquise ist die Telefon-Akquise. Nachfolgend fünf Tricks, die ich selber erfolgreich ausprobiert habe.

Ausgangslage: Sie sind fachlich qualifiziert und kennen Ihre Produkte oder Dienstleistungen aus dem Effeff. Nichtsdestotrotz ist der Erfolg am Telefon nur sehr begrenzt und die Telefonate dauern nicht länger als eine Minute. Obwohl die Telefon-Akquise die wirkungsvollste Methode ist, kennt das jeder Unternehmer – der Erfolg lässt auf sich warten. Mit guter Vorbereitung und einer positiven Einstellung kann man mit dieser Methode jedoch erfolgreich Gespräche führen. Wie überzeugen Sie Ihren zukünftigen Kunden? Hier die angekündigten fünf Tipps:

1. Informieren heisst recherchieren

Bevor Sie überhaupt den Hörer in die Hand nehmen, kommt die Vorbereitung. Recherchieren Sie Ihre Zielgruppe oder die Unternehmen, die Sie anrufen möchten. Finden Sie die Namen der Geschäftsleitung heraus (und zwar Vorname und Nachname). Machen Sie sich kurz vertraut mit den Dienstleistungen des Unternehmens. Setzen Sie sich mit dem Unternehmen auseinander und finden heraus, was es gut macht, picken Sie positive Aspekte heraus. Notieren Sie sich die wichtigsten Informationen.

2. Ziele definieren

Sie haben sich die Informationen zusammengestellt. Nun ist es wichtig, dass Sie Ziele definieren. Was kann ich meinem Gesprächspartner bieten? Was hat meine Zielgruppe für Bedürfnisse? Ein weiteres Ziel wäre vielleicht einen Kundentermin zu erreichen. Das ist übrigens immer ein gutes Ziel… So kann der Gesprächspartner Sie auch persönlich kennenlernen. Und eine persönliche Beziehung hält länger.

3. Telefongespräch strukturieren

Der grosse Vorteil am Telefon ist, dass Sie Ihre Argumente aufschreiben können. Entscheidend ist dabei, dass Ihr Gespräch nicht abgelesen wirkt. Versuchen Sie trotzdem strukturiert vorzugehen, die Notizen sollten also nur stichwortartig sein. So haben Sie einen Leitfaden und führen trotzdem ein persönliches, natürlich wirkendes Gespräch. Vergessen Sie nicht am Telefon zu lächeln, Ihr Gesprächspartner spürt das, auch wenn er Sie nicht sieht.

4. Einwände gekonnt entgegnen

Eines kann ich Ihnen versprechen: Einwände kommen, vor allem weil Ihr Gesprächspartner nicht mit Ihrem Telefon rechnet. Überlegen Sie sich vorher, was für Einwände kommen könnten und bereiten Sie sich auf diese vor. Auf den typischen Einwand «Danke, habe ich schon» können Sie zum Beispiel mit der Gegenfrage reagieren «Was genau haben Sie denn?» oder «Wie zufrieden sind Sie damit?». Mit diesen Fragen können Sie ganz gut einen Anknüpfungspunkt schaffen für Ihr Verkaufsargument. Bringen Sie aber nur die Aspekte oder Vorteile des Produktes oder Ihrer Dienstleistung, mit denen Sie sich hinsichtlich des Einwandes von Ihrer Konkurrenz abheben.

5. Hören Sie zu

Um das Gespräch zu verfolgen und zu steuern ist es wichtig, dass Sie sich konzentrieren und gut zuhören. So können Sie auch die Einwände immer kontern. Seien Sie auf gar keinen Fall schroff. Versuchen Sie für Ihren Gesprächspartner eine positive Atmosphäre zu schaffen, damit er sich beim Gespräch am Telefon wohl fühlt. Und fragen Sie ihn ungeniert, ob er Zeit hat für einen Termin, so können Sie sich austauschen. Ja, über einen Austausch freut sich jeder.

Dann wünsche ich Ihnen viele gute Dialoge. Gehen Sie mit der Einstellung an das Telefon, dass Sie einfach ein gutes Gespräch führen wollen. So sind Sie entspannter und freuen sich darauf.

WERKSTATTGESRÄCH MIT RENATO MITRA

WERKSTATTGESRÄCH MIT RENATO MITRA

IM GESPRÄCH MIT… RENATO MITRA

Leidenschaftlicher Vollblut-Blogger. Digital Marketing Ninja. Motto: Experiment, fail, learn, repeat.

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Was siehst Du, wenn Du aus dem Fenster schaust?

Wenn ich in meinem Homeoffice aus dem Fenster sehe, dann kann ich über meine Holzterrasse auf die Dörfer Niedergösgen und Schönenwerd blicken, welche von der Aare getrennt werden, bis rüber an den Wald auf dem Eppenberg. Jetzt im Frühling ist alles wieder wunderbar grün und farbig.

Welcher Alltagsgegenstand ist Dir am wichtigsten?

Mein iPhone. Und es geht mir weniger um die Erreichbarkeit, sondern hier ist meine Musik abgelegt, damit mache ich Fotos von Momenten die ich festhalten will und auch ganz nützliche Dinge kann ich damit machen wie Bahntickets kaufen, den Einkauf bezahlen, Informationen abfragen und vieles mehr…

Was motiviert Dich, um täglich zur Arbeit zu gehen?

Ich muss mich nicht aktiv motivieren. Ich suche mir Arbeitgeber mit Aufgaben bei welchen ich automatisch motiviert bin, weil ich herausgefordert werde Dinge besser, anders und effizienter zumachen. Weil ich Dinge auch mal ausprobieren kann. Bei denen ich auch mal Fehler machen darf um daraus zu lernen.

Wo holst Du deine Ideen oder lässt du dich inspirieren?

Das ist sehr vielfältig. Von Büchern, im Alltag, oft aus einem ganz anderen Kontext als aus dem ich eigentlich eine Idee bräuchte. Aber ja, zum grossen Teil kommt die Inspiration aus dem Internet, weil ich so die Möglichkeit habe innert kürzester Zeit unterschiedlichste Inspirationen aufzurfen.

Was bedeutet Unternehmertum für dich?

Es bedeutet für mich Neugierde, Flexibilität, Agilität und Mut. Als echter Unternehmer muss man den Mut haben Sachen zu ändern, neu zu machen, anders zu machen.

Was liegt auf deinem Nachttisch?

Da liegt immer das neueste Lustige Taschenbuch von Disney und aktuell noch das Buch «Holacracy» von Brian J. Robertson.

Welche ist deine Lieblingsfarbe?

Für mich gibt es nicht DIE Lieblingsfarbe. Das kommt immer auf den Kontext an. Wenn ich aber eine wählen müsste, welche mich oft begeistert, dann wäre es wohl so in Richtung Marineblau.

Herzlichen Dank für das freundliche Gespräch… Renato, @renatomitra

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